Tierkommunikation Maria Zimmer

Bindeglied zu unseren tierischen Begleitern.

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint Exupéry

In der Tierkommunikation ist das oft der Schlüssel für eine Veränderung und Besserung bei Problemen mit unseren Haustieren.

Egal ob Hund, Katze, Pferd oder Lama, Alpaka und Co. Wir sehen unsere Begleiter aus unserer Sicht und wissen meist nicht, was in ihnen vorgeht.

Genau da kann die Tierkommunikation ansetzen, indem sie das Tier ,,sieht“, fragt, ob ihm etwas fehlt, es Schmerzen hat oder sonst etwas nicht stimmig ist.

Wir können unserem Tier auch Botschaften übermitteln und auf Umzug, Operation oder unsere Abwesenheit vorbereiten. Da hilft oft schon, Ängste oder ungewohntes Verhalten zu vermeiden.

Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Mentales Training mit ihrem Tier (zum Beispiel nach einem Autounfall) hat schon viel Positives bewirkt und die Tier-Mensch-Beziehung kann heilen. So können Tier und Mensch wieder Sicherheit gewinnen.

Mit einem Tiergespräch ist oft der erste große Schritt für eine positive Verhaltensänderung oder für mehr Vertrauen getan. Zaubern können auch wir nicht, auch unsere tierischen Begleiter haben ihren freien Willen und wir sind auf ihre Mithilfe angewiesen.

Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Tier nicht mit mir gesprochen hat, die Freude, dass sie verstanden werden und dass sie auch Botschaften an ihre Menschen übermittelt können, ist sehr groß.

Bei Tieren aus dem Tierschutz mit oft traumatischen Erlebnissen, kann der Grund für verändertes Verhalten aufgedeckt werden und weitere Schritte zur Trauma Auflösung gefunden werden.

Wie nehme ich Verbindung zu deinem Tier auf ?

Vor dem Gespräch stelle ich eine telepathische Verbindung mit deinem Tier her. Es ist wie eine Verbindung von Herz zu Herz. Es ist ein stilles Gespräch, bei dem ich Deinem Tier eine Stimme gebe.  Auch Schmerzen kann ich wahrnehmen, wenn es das Tier erlaubt (Bodyscan) .

Da das Gespräch telepathisch stattfindet, kann ich auch über Grenzen hinweg kommunizieren. Es ist weltweit möglich.

Alles, was ich für ein Gespräch brauche, sind folgende Dinge.

  • ein Foto deines Lieblings (möglichst alleine und mit Blick in die Kamera); bei Pferden etwas seitlich damit ein Auge gut sichtbar ist
  • Rasse
  • Geburtsdatum
  • Seit wann lebt das Tier bei Dir?
  • Ist es intakt oder kastriert?
  • Welche Fragen hast Du an deinen Begleiter?

Bei der Fragestellung helfe ich gerne weiter. Je nachdem, wo der Schwerpunkt des Gespräches liegt, kann ganz gezielt darauf eingegangen werden.

Wo kann Tierkommunikation helfen?

  • erfahre, was dein Tier gerne mag oder nicht mag
  • ob es sich wohl fühlt oder Schmerzen hat
  • hat es Ängste aus seiner früheren Zeit (Tierschutzhunde)
  • bei Auflösung von traumatischen Erlebnissen
  • Unterstützung bei Krankheit oder Tierklinikaufenthalt
  • Vorbereitung auf Tierarzt, Familienzuwachs, Umzug, Trennung vom Partner oder berufsbedingte Abwesenheit
  • Beseitigung von Missverständnissen
  • Integration von neuen Tieren in die Familie (Herde)

Ich begegne Dir und deinem Tier mit vollem Respekt. Ich arbeite nach dem Ethikcode von Penelope Smith, die eine der Pionierinnen der Tierkommunikation in den USA ist. Nichts, was gesprochen wird zwischen mir, dem Tier und seinem Halter, geht nach außen oder an Dritte. Vertrauen ist mir sehr wichtig.

Kein Tier wird von mir befragt, ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Tierhalters.

Das Wohl jedes einzelnen Tieres liegt mir am Herzen.

Was leistet die Tierkommunikation nicht ?

Die Tierkommunikation kann und darf kein Ersatz für den Tierarzt oder Tierheilpraktiker sein, kann aber therapiebegleitend unterstützen oder sogar bei der Auswahl von Globuli und Bachblüten hilfreich eingesetzt werden.

Nach der Tierkommunikation führen wir ein ausführliches Telefongespräch, Nachfragen bei Unklarheiten sind ausdrücklich erwünscht (bis 45 Minuten).

Die Möglichkeit eines schriftlichen Protokolls oder einer Sprachnachricht besteht ebenfalls.